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Göttingen: Zentrum der pro-pädophilen Programmpolitik

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In Göttingen verdichteten sich Anfang der 1980er Jahre politische, aktivistische und akademische Entwicklungen zu einem Milieu, in dem pädophile Strömungen ungewöhnlich großen Einfluss gewannen. Die Stadt wurde zum Ausgangspunkt programmatischer Forderungen, die den Schutz von Kindern im Sexualstrafrecht massiv schwächen sollten – und zum Schauplatz einer später weithin beachteten wissenschaftlichen Aufarbeitung. Die Dokumentenlage ist eindeutig. In Göttingen trafen mehrere Entwicklungen zusammen: ein lokales Parteimilieu, das stark von sozialen Bewegungen geprägt war, interne Netzwerke, die eine weitgehende „Enttabuisierung“ sexualisierter Handlungen forderten, und institutionelle Strukturen an der Universität, die ideologische Argumentationen zur „sexuellen Befreiung“ akademisch rahmten. Das AGIL-Programm von 1981: Ein Wendepunkt mit weitreichenden Folgen Den zentralen Fixpunkt bildet das Kommunalwahlprogramm der Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) von 1981. In diesem Pro...

Göttingen – Schaltzentrale des Kentler-Netzwerks

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  Wie die evangelische Kirche und pädagogische Institutionen in Niedersachsen organisierte sexuelle Ausbeutung von Kindern legitimierten Über Jahrzehnte hinweg wurden in Deutschland Kinder und Jugendliche aus der staatlichen Jugendhilfe gezielt pädokriminellen Männern zugeführt – unter dem ideologischen Vorwand einer „freien sexuellen Entfaltung“. Was als angeblich „reformpädagogisches Experiment“ bezeichnet wurde, war in Wahrheit systematisch organisierte sexuelle Ausbeutung Minderjähriger. Der Sozialpädagoge und Sexualwissenschaftler Helmut Kentler (1928–2008) stand im Zentrum dieses Netzwerks, das staatliche, akademische und kirchliche Institutionen umfasste. Eine aktuelle Studie der Universität Hildesheim (2024) belegt, dass das sogenannte „Kentler-Netzwerk“ weit über Berlin hinausging. Besonders Göttingen spielte eine Schlüsselrolle: Dort entstanden die ideologischen Grundlagen, wurden Täter sozialisiert und Verbindungen zwischen Wissenschaft, Kirche und Jugendhilfe geknüpf...

Der Sachsensumpf: Kinderbordell, Korruption und eine Brandmauer des Schweigens!

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  Der Sachsensumpf zählt zur organisierten sexuellen Ausbeutung im Sinne eines kriminellen Netzwerks, in dem insbesondere Minderjährige zur Prostitution unter Zwang und mittels Gewalt gedrängt wurden – zentrale Merkmale von organisierter sexualisierter Ausbeutung. Diese Form der Gewalt zeichnet sich durch systematischen Menschenhandel, Zwangsprostitution und häufige Verflechtungen mit Amtsträgern aus. Im Sachsensumpf manifestieren sich diese Merkmale mit erschütternder Deutlichkeit, verbunden mit eklatanten Versäumnissen und Hinweisen auf bewusste Verschleierung durch Behörden und politische Institutionen, wie aus Zeugenaussagen, Polizeiberichten und parlamentarischen Untersuchungen hervorgeht. Die jungen Frauen, die im „Jasmin“-Bordell Opfer von Zwangsprostitution wurden, zeigten Mut, indem sie sich öffneten und belastende Aussagen machten. Ihre Berichte von körperlicher Gewalt, Einschüchterung und psychischer Ausbeutung sind Zeugnisse schwerer Menschenrechtsverletzungen. Einige ...

BKA stellt Lagebericht vor. Gewalt gegen Kinder explodiert.

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  BKA stellt Lagebericht vor. Gewalt gegen Kinder explodiert. Stand: 24.10.2025 Die organisierte Kriminalität in Deutschland explodiert. Drogen, Waffen, Geldwäsche und Menschenhandel. Vor allem haben Kinder und Jugendliche darunter zu leiden; Deutschland ist zur Drehscheibe organisierten Verbrechens in Europa geworden. Mehr als 17.000 Kinder wurden im letzten Jahr sexuell missbraucht. Nicht nur im familiären oder privaten Umfeld. Die organisierte sexuelle Ausbeutung und die sadistische, vor Ort durchgeführte Misshandlung von Kindern im organisierten Umfeld haben massiv zugenommen. Besonders alarmierend ist das Vorgehen im digitalen Raum. Täter rekrutieren und kontrollieren Minderjährige gezielt über digitale Räume und Techniken, die systematisch genutzt werden, um Zugang, Abhängigkeit und Verschleierung herzustellen. Genannte Kanaltypen sind: soziale Netzwerke und Kurzvideo-Profile; Messenger-Dienste (Telegram, WhatsApp, Signal); Gaming-Plattformen und In-Game-Chats; Voice- und...

Wie eine erfundene Theorie Täter schützt – und warum „False Memory“ nie eine Diagnose wurde

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  Warum die False-Memory-Theorie weder im ICD noch im DSM anerkannt ist Seit Jahrzehnten versuchen einflussreiche Lobbygruppen, die sogenannte „False Memory“-Theorie als ernstzunehmendes Konzept in die öffentliche und fachliche Debatte zu drücken. Ihr Ziel: Zweifel an Aussagen und Erinnerungen von Betroffenen organisierter und ritueller Gewalt zu säen und damit die Glaubwürdigkeit von Opfern und Helferstrukturen systematisch zu untergraben. Weder die International Classification of Diseases (ICD) der World Health Organization noch das Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM) der American Psychiatric Association führen das „False Memory Syndrome“ als Diagnose. Die Aufnahme wurde ausdrücklich abgelehnt, weil grundlegende wissenschaftliche Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Fehlende diagnostische Kriterien Ein zentrales Kriterium für die Aufnahme einer Störung in ICD oder DSM ist das Vorliegen eines klar definierten klinischen Bildes . Dazu gehören standardisie...

Wenn das Label zur Deckung wird: „BDSM“ als Instrument organisierter Gewalt

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 Was online als Subkultur etikettiert wird, entpuppt sich in zahlreichen Ermittlungen als brutales Instrument von Macht und Ausbeutung. In weiten Teilen der dokumentierten Täterlandschaften ist „BDSM“ eben nicht synonym mit einvernehmlicher Sexualpraxis. Untersuchungen, polizeiliche Auswertungen und investigative Recherchen zeigen: Tätergruppen nutzen das BDSM-Label, um Gewalt zu normalisieren, Zwang zu verschleiern und die Produktion von Missbrauchsmaterial zu rechtfertigen. In diesen Konstellationen handelt es sich nicht um „einvernehmliche Gewalt-Handlungen“. Es ist Gewalt — geplant, organisiert und systematisch verbreitet. Die Infrastruktur: Planung, Betäubung, Produktion Verschlüsselte Chats, Telegram-Kanäle mit Zehntausenden Mitgliedern und spezialisierte Foren fungieren als Koordinationsstellen. Dort werden nachgewiesen Tatpläne diskutiert: Methoden zur Betäubung, Strategien zur Isolierung von Opferpersonen, technische Anleitungen zur Aufnahme und Archivierung. In mehreren ...