Senegal–Frankreich 2026: Organisiertes pädokriminelles Netzwerk – und rituelle Gewalt, die tötet
Im Februar 2026 meldet die senegalesische Polizei die Zerschlagung eines transnationalen pädokriminellen Netzwerks. 14 Festnahmen. Verbindungen nach Frankreich. Mehrere Dutzend betroffene Kinder. Und ein Tatvorwurf, der über sexualisierte Gewalt hinausgeht: die vorsätzliche Übertragung von HIV. Das ist kein Einzelfall. Das ist ein System. Was die Ermittlungen zeigen Die 14 Festgenommenen sind senegalesische Staatsbürger. Die Gruppe soll seit etwa 2017 aktiv gewesen sein – fast ein Jahrzehnt. Die Vorwürfe: organisierte Pädophilie, Vergewaltigung Minderjähriger unter 15 Jahren, Zuhälterei, und vorsätzliche HIV-Übertragung als eigenständiger Anklagepunkt. Die Mehrheit der erwachsenen Täter war nach Angaben der Behörden HIV-positiv. Sie vergewaltigten Jungen, die noch nie zuvor sexuellen Kontakt hatten – getrieben von dem rituellen Aberglauben, dass Geschlechtsverkehr mit einem sexuell unerfahrenen Kind sie von HIV erlösen würde. Die Jungen wurden zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr gezwun...