Australische Polizei zerschlägt satanischen Missbrauchsring
In Australien hat die Spezialeinheit der Polizei „Strike Force Constantine“ vier Männer festgenommen, die über eine international betriebene Website sexuelle Folterdarstellungen von Kindern sowie Darstellungen von schwerem Kindesmissbrauch mit satanistischen und ritualistischen Elementen besessen, verbreitet und zugänglich gemacht haben.
Quellen:
https://apnews.com/article/d7847454727d6a74f9731d42367fb6ab
https://www.news.com.au/national/nsw-act/crime/four-men-charged-in-vile-alleged-satanic-child-abuse-ring-in-sydney/news-story/37a06c24e68d0a1681419a7e3289ba16
https://people.com/alleged-satanic-child-abuse-network-four-men-accused-11859871
Dass ausgerechnet in Deutschland der Spiegel darüber berichtet – ein Medium, das Jan Böhmermann darin unterstützte, Opfer von organisiertem Missbrauch im satanistischen und rituellen Kontext lächerlich und unglaubwürdig zu machen –, verwundert. Es zeigt jedoch, dass selbst Redaktionen wie der Spiegel nicht mehr an den weltweit belegten Fakten zunehmender ideologisch motivierter Ausbeutung vorbeikommen, vor der Europol im Frühjahr dieses Jahres ausdrücklich gewarnt hat.
Quellen:
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/australien-polizei-sprengt-ring-fuer-satanistisch-gepraegten-kindesmissbrauch-a-b61783c6-0f89-40f0-b695-6adff10a9272
https://www.europol.europa.eu/media-press/newsroom/news/intelligence-notification-violent-online-communities-threaten-children
Die Beschuldigten – darunter ein 26-Jähriger, der als Kopf des Rings gilt – wurden ohne Möglichkeit auf Kaution inhaftiert. Die Polizei beschlagnahmte elektronische Geräte mit Tausenden Videos, die sexuelle Folterdarstellungen von Kindern im Alter zwischen Säuglingen und zwölf Jahren sowie eindeutig sadistische und rituelle Gewaltdarstellungen enthalten.
Die Ermittlungsergebnisse belegen bereits jetzt, dass der Ring Teil eines internationalen Netzwerks war, in dem es noch weit mehr Opfer geben dürfte.
Der Fall zeigt eindeutig: satanistische und rituelle Gewalt ist ein fester Bestandteil sadistischer, organisierter sexueller Ausbeutung von Kindern. Die Täter sind weltweit vernetzt. Die Strukturen haben sich von Präsenzveranstaltungen, in denen Kinder bis zum Tod gequält wurden, in den Online-Bereich verlagert. Dies ist für Täter deutlich einfacher und lukrativer. Kinder müssen nicht transportiert werden, und weltweit können Millionen „Kunden“ zusehen, ohne selbst anwesend sein zu müssen.
Der internationale Kinderhandel im Bereich sexueller Ausbeutung – mit und ohne satanistischen oder rituellen Hintergrund – ist ein Milliardenmarkt. Waffen oder Drogen können Täter nur einmal verkaufen; ein Kind jedoch drei- bis viermal am Tag. Hinzu kommt die Zweit- und Drittverwertung der Bilder und Videos.
Die globalen Täterstrukturen stellen eine massive Gefahr für Kinder dar. Wichtig ist zu analysieren, wer in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf medialer und politischer Ebene versucht, die Existenz solcher Missbrauchsringe zu leugnen, die Opfer lächerlich zu machen und Helfernetzwerke – bestehend aus Ärzten, Juristen und Psychologen – zu diffamieren. Ebenso notwendig ist zu klären, welchen Kreisen die Diffamierung von Opfern und Helfernetzwerken nützt.
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